Eine große Überraschung

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Rina
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Eine große Überraschung

Beitragvon Rina » Fr 2. Mai 2014, 22:10

Unser kleiner Kolibri ist am Montag zur Welt gekommen und ich möchte gern den Geburtsbericht mit Euch teilen.


Viel Chaos und eigentlich noch nicht bereit...

Geburtstermin unserers Kolbris, mein erstes Kind, sollte laut Ärzten der 10. Mai sein. Laut meinen Berechnungen (von den fruchtbaren Tagen ausgehend) jedoch eher der 4 Mai. Geplant war von Anfang an eine Hausgeburt. Aufgrund verschiedener Umstände mussten wir am 18. April noch mal umziehen.

Der Umzug war ziemlich stressig, da eine der beiden angestellten Helfer einfach mitten im Umzug verschwunden ist. :haue: Nach dem Umzug meinte ich zu meinem Mann, dass ich irgendwie das Gefühl hab der kleine Kolibri liegt nicht mehr so wie vorher und hat sich vielleicht gedreht. Also sind wir in der folgenden Woche zur Hebamme. Die meinte aber, dass alles in Ordnung sei und der Kleine mit dem Kopf genau über dem Becken sei. Er müsse nur noch ins Becken eintreten. Und drehen könne er sich auch nicht mehr, da brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Wir waren also beruhigt. :D

Am Sonntag den 27. rief uns auf einmal die Besitzerin des neuen Hauses an, dass wir wieder ausziehen müssen. :zensur: Mit irgendwelchen vorgeschobenen Gründen. Sie wolle am nächsten morgen vorbeikommen und darüber reden. Das war natürlich ein Schock.
In der Nacht hatte ich dann Bauchschmerzen mit leichter Übelkeit und am Morgen starken Durchfall. Mein Mann allerdings auch, daher dachte ich, dass wir uns nun auch noch irgendwas eingefangen hätten.
Die Besitzerin des Hauses meinte dann, dass sie uns bis Donnerstag Zeit geben würde um auszuziehen! :mecker: Wir sind dann also erstmal zum Anwalt. Unterwegs spürte ich schon Schmerzen im unteren Rücken. Als diese dann etwas mehr einen Rythmus annahmen und auch in den Unterbauch ausstrahlten, meinte ich zu meinem Mann, dass ich wohl Senkwehen habe.

Wir sind dann noch zu einem anderen Anwalt. Dort wurden die Schmerzen dann schon stärker. So gegen ein Uhr wollten wir wieder nach Hause. Ich meinte zu meinem Mann, das wir doch noch schnell bei der Praxis der Hebamme vorbeigehen könnten, um eine CD zurückzugeben und zu fragen, ob das tatsächlich nur Senkwehen sein. Die Hebamme hörte sich meine Beschreibung an und meinte, dass seien Senkwehen und das sei sehr gut.


Nur Senkwehen???


Also sind wir nach Hause gelaufen. Nach einer kurzen Weile zu Hause musste ich auf Klo. Und da kam dann auf einmal ein Schwall Fruchtwasser. :shock: Wir riefen also die Hebamme an und hörten die erste Überraschung: wir sollen doch bei ihr vorbeikommen (vorher hieß es, sie würde es vorziehen schon bei den ersten Anzeichen zu kommen und dann im Haus warten bis es losgeht). :baeh: Also ins Taxi und zu ihr gefahren. Dort untersuchte sie mich und meinte, ich sei 1 cm geöffnet. Es würde also noch ziemlich lange dauern. Die Wehen wurden auf einmal recht stark und ich musste in die Hocke gehen und mein Becken kreisn lassen, um sie auszuhalten.
Und dann ging es auf einmal los: Der Kleine sei ja eine Frühgeburt und ich müsste ins Krankenhaus zum Kaiserschnitt. :shock: Naja wenn nicht Kaiserschnitt, dann aber trotzdem ins Krankenhaus, weil der Kleine in den Inkubator müsse. :shock: :shock: Und wenn er von einer Geburt zu Hause komme, dann würden sie ihn nicht mehr aufnehmen. Und außerdem habe er sich ja noch nicht ins Becken gesenkt. :shock: :shock: :shock:

Na toll: Ich alle Nase lang in die Knie gehen am diskutieren, dass das doch alles völliger Blödsinn sei, was sie da sage. :furz: Und mein Mann in Panik, dass es wohlmöglich die Wahrheit sein könne. Schließlich meinte sie, man könne ja mal sehen, ob der Kleine sich ins Becken senken würde. Schließlich würde es sowieso noch dauern. So gegen sieben oder acht sollten wir wieder vorbeikommen um zu sehen, wie der Stand sei. :shock:
Ich meinte nur „Ja ok.“ weil ich nur noch dort raus und nach Hause wollte. Wir sind dann also nach Hause gelaufen. Die Wehen kamen dann schon in 2 Min Abstand und hielten ca. 1 Min an. Ich hatte schon im Kopf, eine andere Hebamme (E.) anzurufen, von der ich wusste, dass sie sehr gut ist. Allerdings kostet sie das 4 bis 12-ache der hier üblichen Preise, so dass sie eigentlich viel zu teuer für uns ist.


Zu Hause ist alles einfacher

Zu Hause hab ich erstmal meinem Mann aufgetragen, irgendwie die Wanne mit warmen Wasser zu füllen (schwierig, da das warme Wasser im Haus immer noch nicht funktionierte, da die Besitzerin es bisher nicht hinbekommen hat, ein Rohr reparieren zu lassen). So war er zumindest beschäftigt und konnte nicht in Panik verfallen. Und ich wusste, dass ich irgendwie einen Rhytmus finden musste, um den Wehen zu begegnen. Die waren nämlich mittlerweile sehr stark.

Das klappte auch einigermaßen und ich konnte mich endlich ein bisschen auf die Geburt konzentrieren. Ich hab meinen Mann dann 2 mal gebeten, doch bitte die Nummer von E. herauszusuchen und sie anzurufen. Aber er war so aufs Wasser fixiert, dass er das irgendwie nicht verstanden hat.
Dann konnte ich endlich in die Wanne. Aber vorher noch ein Schreck: da kam eine nicht klare Flüssigkeit aus mir raus. Also meinem Mann ganz klar gesagt, dass er bitte SOFORT E. anrufen und ihr die Situation schildern soll. :schweb: Die meinte dann, sie würde vorbeikommen und sich das ansehen. Das war wohl so gegen 15:30 Uhr.

In der Wanne kam ich recht gut klar. Die Wehen wurden aushaltbar. E. kam dann wohl so 1 Stunden später und holte mich aus der Wanne raus. Das wunderte mich ein bisschen. Sie untersuchte mich dann und ließ mich dann außerhalb der Wanne weitermachen. Sie meinte, ich sei schon bei 7 cm und es würde nicht mehr so lange dauern. mrgreen-dance Und ob ich sicher sei, dass der Kleine mit dem Kopf unten sei. Und ob wir nicht eine Aufnahme des letzten Ultraschalls hätten (hatten wir leider nicht). Ständig wollte sie die Herztöne abhören meinte aber, ich solle mir keine Sorgen machen, alles sei wunderbar. Als dann kaum eine halbe Stunde später einiges an Blut kam, meinte sie, es würde nun losgehen.


Noch ein großer Schreck...

Schließlich erklärte sie mir aber dann doch, dass die Flüssigkeit, die ich gesehen hätte, seien Fäkalien des Babys gewesen. Und dass dies sehr schlecht sei, da eine hohe Infektionsgefahr für das Baby bestehe. Wenn die Herztöne heruntergingen, dann müssten wir sofort ins Krankenhaus fahren um einen Kaiserschnitt zu machen. Und wir hätten bis dahin nicht allzuviel Zeit, sie würde es aber erstmal probieren wollen. :panik:

Na toll, noch so ein Schreck. Die Wehen kamen weiter, aber ich spürte, dass es nicht wirklich voranging. Jedes mal nachdem E. die Herztöne abhörte, meinte sie ganz erstaunt, dass alles wunderbar sei und wir weitermachen sollten. Und sie fragte noch mal genau nach dem Ultraschall. Und wir erzählten ihr noch mal, was die andere Hebamme gesagt hatte. Aber schließliche meinte sie dann doch, dass wir es noch eine Stunde weiter probieren würden und dann ins Krankenhaus fahren sollten.
Irgendwann fühlte ich mich dann sooo erschöpft. Ich dachte mir, dass es mit Sicherheit irgendeinen Grund gibt, warum nichts vorangeht. Irgendeine Kontraindikation, warum unser Kolibri nicht auf die Welt kommen kann. Daher meinte ich schließlich, dass wir nun ins Krankenhaus fahren sollten. wp-cry


Eine große Überraschung

Es wurde also alles zusammengepackt. E. begleitete noch mal zwei weitere Wehen und redete auf den Kolibri ein, dass er doch bitte ein kleines Wunder vollbringen sollte. Schließlich tastete sie noch einmal. Und meinte dann mit völliger Sicherheit: „Ich spüre einen Hintern. Der Kleine kommt mit dem Hintern zu erst.“ Sie erklärte mir, dass damit keinerlei Ineektionsgefahr bestehe. Und das der Geburtsverlauf völlig normal sei. Und dass ich ruhig bleiben und einfach weiter machen solle, dann würden wir die Geburt auch ohne Probleme schaffen. mrgreen-dance

Endlich mal gute Nachrichten. Mein Mann meinte später, ihn hätte die Nachricht ziemlich erschrocken. Aber ich fühlte mich sehr beruhigt und fasste neuen Mut. Wenn alles normal war, konnte ich mich also wieder entspannen und mir alle Zeit der Welt lassen.
Tatsächlich waren die Austreigungswehen gar nicht sonderlich schmerzhaft. Das anstregendste waren eigentlich die Aufforderungen zum Pressen gewesen, da E. aufgrund der Umstände wollte, dass die Geburt schnell vorangeht.
Von da an ging es dann ganz normal weiter. Relativ bald konnte ich den Kolibri schon sehen. Nur ging es eine gefühlte Ewigkeit vor und zurück. Hintern raus, Hintern wieder rein. Die Beine hatte er nach oben geklappt. Schließlich kam der Kleine dann aber doch. Aber ganz und gar nicht in einem Rutsch. Sondern ganz langsam Stück für Stück. E. machte kurz entschlossen einen Dammschnitt. :3affen: Sie meinte, dass habe sie seit über acht Jahren nicht mehr machen müssen, aber aufgrund der Position war das bei einer Erstgeburt notwendig.

Schließlich war der Körper draußen, aber der Kopf wollte nicht kommen. Da hätt ich fast noch mal Panik bekommen. Aber letztendlich war auch das geschafft. Nun wollt unser Kolibri erstmal nicht atmen. Ich hab ihm auf Anleitung der Hebamme mehrmals Luft in die Lunge gepustet und nach einigen Minuten atmete er dann endlich.
Uff, was waren wir froh, als wir und endlich zusammen ins Bett kuscheln konnten. Das Nähen später war trotz Betäubung noch mal schmerzhafter als die ganze Geburt. :hilfe:

Unser Kolbri kam am 28. April um 21.26 Uhr mit 2800 Gramm, 51 cm auf die Welt. Und ich weiß, dass das Folgende nicht einfach für alle Eltern ist. Aber: ER IST DAS WUNDERVOLLSTE KIND AUF DER GANZEN WELT! :herzen: Ich weiß, dass muss eine Enttäuschung für Euch sein. Aber hey, ihr könnte ja immer noch das zweitwundervollste Kind der Welt haben. :D Bei so vielen Millionen Kindern auf der Welt ist das doch auch noch was ganz tolles...



Noch eine kleine Anekdote hinterher: Während der ganzen Geburt war noch eine Freundin im Haus, die von draussen aus ein bisschen assistiert hat. Sie erzählte nachher, das die ganze Zeit eine kleine weiße Katze im Fenster saß. Die haben wir hier noch nie vorher gesehen und unser Grundstück ist eigentlich sehr gut eingezäunt. Sie wollte aber nicht hereinkommen und ließ sich auch nicht anfassen. Unsere eigenen drei Katzen haben sie seltsamerweise ignoriert. Nach der Geburt war sie dann auf einmal wieder verschwunden.
Am nächsten Tag erzählt eine andere Freundin, das sie in der Nacht geträumt habe, dass ich unseren Kolibri auf die Welt gebracht hätte. Und es sei kein Baby gewesen, sondern eine kleine weiße Katze... :baby:

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Josie2013
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Re: Eine große Überraschung

Beitragvon Josie2013 » Fr 2. Mai 2014, 22:35

Wahnsinn, was für ein Bericht... Ich bewundere Dich, wie Du das gemeistert hast. Bei solchen Umständen hätten viele den Mut aufgegeben...
Ich gratuliere ganz herzlich zu Deinem geschlüpften Kolibri-Kätzchen! :flagge:
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Re: Eine große Überraschung

Beitragvon Josie2013 » Fr 2. Mai 2014, 22:35

Wahnsinn, was für ein Bericht... Ich bewundere Dich, wie Du das gemeistert hast. Bei solchen Umständen hätten viele den Mut aufgegeben...
Ich gratuliere ganz herzlich zu Deinem geschlüpften Kolibri-Kätzchen! :flagge:
Edit: Wer hat noch mal über die mystischen Katzen bei Geburten geschrieben? Odent?
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dawit
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Re: Eine große Überraschung

Beitragvon dawit » Fr 2. Mai 2014, 22:57

Herzlichen Glückwunsch zum wundervollsten Baby der Welt!

Vielleicht war die Katze so eine Art Schtuzengel der für Euch da war!
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Adriane
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Re: Eine große Überraschung

Beitragvon Adriane » Fr 2. Mai 2014, 23:07

Achh, einfach herrlich! Herzlichen Glückwunsch zu Deinem kleinen Kolibri!! :blume: Toll gemacht! Habe schon lange nichts mehr von einer Geburt in BEL zu Hause gelesen; einfach klasse.
Das mti der Katze ist schon fast mystisch......Diese Tiere haben einen siebten Sinn, offensichtlich wollte das weiße Kätzchen bei Euch dabei sein ;) Ja, Odent schreibt über sie in "Geburt und Stillen! Ich hatte auch zwei Geburten mit Katze und finde es bis heute beeindruckend, wie diese Tiere sich dabei verhalten.
Schönes Kuscheln Euch und eine ganz ganz tolle Wochenbett- und Kennlernzeit!
Liebe Grüße von
Adriane
mit
4/94 KH ambulant
9/09 HG (plötzlicher Säuglingstod nach 15 Stunden, W.-Campbell-Syndrom)
9/10 HG
8/12 HG
5/15 HG

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Re: Eine große Überraschung

Beitragvon Nisi1981 » Sa 3. Mai 2014, 05:51

Herzlichen Glückwunsch! :blume:
Rabenmutter aus Überzeugung

4 Töchter, man gönnt sich ja sonst nichts
PiA (03/2004) KH-Geburt
Wildsau (08/2006) ambulante KH-Geburt
Huddel (12/2009) halbgeplante HG
Mops (06/2012) geplante HG

und für die Seele:
English Cocker Spaniel vom Zarendorf

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Re: Eine große Überraschung

Beitragvon weib1969h » Sa 3. Mai 2014, 05:58


:applaus: :daumen: :clap: wow!

was fuer ein bericht!
nach all dem stress noch kampf mit hebamme, falschinfo und :saege: drohung - toll, dass du stur geblieben bist!

:flower: :blume: :flower: herzlichen glueckwunsch zur erfolgreichen BEL - :hausgeburt: erstgeburt! :flower: :blume: :flower:

die katze war doch wohl ein schutzengel, oder? ward sie nochmals gesehen? :rainbow:


Yvonne GreenBirth eV im Netzwerk für Geburtskultur
Hummelin 11/2012 AG Strahlekeks 09/2010 HG Traumsohn 02/2008 HG
Wunschtochter 12/93 KH Wunschtochter 08/92 KH Kurzglück 07/14+12/15 HG

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imjuli
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Re: Eine große Überraschung

Beitragvon imjuli » Sa 3. Mai 2014, 06:40

Herzlichen Glückwunsch zum Babylein! :rosabrille: Und hat sich das mit eurer Vermieterin und dem vermeintlichen Auszug geklärt? Was ist denn da schiefgelaufen?
Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. Voltaire

quorine
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Re: Eine große Überraschung

Beitragvon quorine » Sa 3. Mai 2014, 06:41

Allerherzlichsten Glückwunsch zur Meisterleistung mit dem kleinen Kolibri!!

Die erste Hebamme hat sich wohl mit der ständigen KS- Drohung selbst disqualifiziert. :dagegen: Null Empathie gleich sowas auszusprechen.
Übrigens habe ich meine Hebamme, eine absolute Koryphäe und wirklich sehr zurückhaltend, letzte Chance für viele außerklinisch zu gebären,....mal nach ihren Interventionen bei Geburten befragt. Saugglocke usw. kommen überhaupt nicht zum Einsatz. Aber in seltenen Fällen kann mal ein Dammschnitt angebracht sein, um das Kind durch den hochgestauten Damm zu bringen. Also noch ein :dafuer: wenn er angebracht ist!
Madl 2009, sek. KS
Buabm 2011, Luxusgeburt bei der Hebamme
Bua 2014, Luxusgeburt zu Hause
Summawunda 2017, Luxusgeburt zu Hause

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mia
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Re: Eine große Überraschung

Beitragvon mia » Sa 3. Mai 2014, 07:43

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt und eine entspannte Kuschelzeit. Hat sich das mit der Vermieterin nun geklärt? Ich hoffe ihr habt damit keinen Stress mehr :daumendrueck: .
Julimädchen, Juli 2003, KG
der kleine Süßling, Oktober 2012, HG

Irgendwas ist immer!


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