Eine schnelle Überraschung

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Sovinchen
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Eine schnelle Überraschung

Beitragvon Sovinchen » Di 21. Jul 2015, 17:24

Hallo Ihr Lieben!

Unser süßer Nachzügler ist nun schon mehr als zwei Wochen alt und ich möchte Euch endlich über seine :hausgeburt: berichten (die letzten zwei Wochen hatte ich buchstäblich alle Hände voll zu tun).

Am Montag den 06.07. war ich inzwischen 9 Tage überfällig. Und auch wenn ich dem Baby dankbar war über eine Woche Geburtstagsabstand zum großen Bruder gelassen zu haben und auch froh war noch an unserem Straßenfest teilgenommen zu haben, war ich bei Hitzewelle und dicken Füßen und vor allem vom Warten doch recht angegriffen.
An diesem Morgen gegen halb sechs war aber etwas anders, ich wurde von leicht schmerzhaften Übungswehen geweckt (meine Schwägerin meinte später am Telefon dann noch, es gäbe keine "schmerzhaften" Übungswehen, das seien dann wohl eher echte).
Naja, ich wollte mir keine großen Hoffnungen machen, war aber trotz der für mich nachtschlafenden Zeit sehr gut gelaunt, da sich doch endlich irgendetwas rühren wollte. Natürlich waren die Wehen dann wieder weg. Also beschloss ich den Tag anzugehen als wäre nix gewesen, hatte ich doch schon mind. drei Wochen auf Geburt gelauert und immer wieder extra die Füße still gehalten. So sollte es heute nicht laufen (im Nachhinein denke ich, dass diese Entspannung gut und nötig war...)
Also weiter imTagesablauf... die Kinder waren im Kindergarten und mein Mann A. und ich beschlossen noch mal in die Bienen zu schauen, das Ergebnis war ein sehr voller Honigraum, worauf wir beschlossen noch mal schnell zu ernten und zu schleudern... :pfeif:
Da so was dann doch immer zeitintensiver ist, baten wir die Tante die Kinder nach dem KiLa noch mit zu sich zu nehmen. Danach noch schnell ein frisches Glas beim 85 jährigen lieben Nachbarn als Geburtstagsgeschenk vorbeigebracht.
Danach wollten wir mit einer Freundin unbedingt noch zusammen eine Ukulele kaufen. Gesagt getan (Der Inhaber meinte noch: Du siehst aus als seist Du schwanger, ich: ach, das war mir noch gar nicht aufgefallen...er: wie weit bist Du denn?...ich: 9 Tage drüber, er: ich wollt gerade sagen, Du siehst aber ganz schön schwanger aus.. :D ) Nun ja, Ukulele eingepackt und zur Tante gefahren. Ihr seht es war so schon ein recht ertragreicher Tag.
Die Freundin wollte derweil Pizza aus der Steinofenpizzeria besorgen. :mjam:
Als wir die Kinder gerade bei der Tante eingefangen hatten und versammelt im Hausflur standen, sagte ich zu A.: Hast Du mal ein Handtuch? er: Häh? ich: Hast Du mal schnell ein Handtuch (naja woher auch :zahnlos: ) er: wozu brauchst Du jetzt ein Handtuch? ich: :rolleyes:
Aber meine erfahrene Schwägerin und 5fach Mutti rannte schon grinsend die Treppe hoch und drückte mir kurze Zeit später ein beruhigend dickes Frotteehandtuch in die Hände, was ich mir schnell zwischen die Beine schob. Die Fruchtblase war geplatzt, es war ca. 18:30 Uhr. Im Nachhinein fand ich die Vorstellung recht lustig, dass sie fast bei den Freaks im Ukulelen Laden geplatzt wäre. Die hätten Augen gemacht... :grins:
Nachdem mir noch ein Plätzchen im Auto mit gelben Säcken gesichert wurde und wir die Kinder nochmals da lassen durften (das Baby hat wirklich ein perfektes Timing!) bestellten wir unsere Freundin samt Pizza statt in ihren in unseren Garten und fuhren die 10 Minuten nach Hause.
Unterwegs rief ich meine liebe Hebamme an, um ihr mitzuteilen, wie es bei mir aussah und ihr zu sagen, dass sie aber noch nicht vorbeikommen bräuchte, ich würde mich melden, wenn ich das Gefühl hätte sie zu brauchen.
Im Garten angekommen setzte ich mich mit Pizza, Mann und Freundin auf die neue Steinbank. Aber gerade als die Pizzakartons geöffnet wurden bekam ich auch schon die erste Wehe, da war es denke ich etwa 19 Uhr. Und die hatte es schon ganz schön in sich.
Da mein Kopf noch recht wuselig von den ganzen Ereignissen war, beschloss ich, in Haus zurück zu ziehen, um erst einmal in mich hinein zu hören. Mein Mann kam hinter her und stellte ein Funkgerät auf, damit ich ihn rufen könnte, falls ich möchte. :hearts:

Bald gehts weiter...
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Sovinchen
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Re: Eine schnelle Überraschung

Beitragvon Sovinchen » Di 21. Jul 2015, 18:06

Sein Angebot nahm ich dann doch recht schnell in Anspruch, das Bett auf das ich wollte war nämlich komplett mit Wäsche voll gerümpelt und in die untere Etage wollte ich nicht weil es mir dort mit Freundin im Garten und offenen Gardinen nicht einsam genug war (es lebe die :hausgeburt: ) Er kam dann und brachte noch Unterlagen und ich bat ihn meine Freundin nach Hause zu schicken, sobald sie ihre Pizza aufgegessen hätte.
Ich probierte auf besagtem Bett verschiedene Positionen aus (liegend, im Vierfüßler, hielt mich eher aufrecht am hohen Kopfteil fest). Die Wehen musste ich ziemlich bald vertönen und trotz meiner Versuche, halfen auch die Affirmationen vom Hypnobirthing nicht wirklich in die Geburt hineinzufinden. Die Wehenabstände waren bei 2-3 Minuten. Was ich nach ewigem genervten Gefummel mit meiner Handyapp herausfand, der Bildschirmschoner ging während der Wehen immer wieder an (das hätte besser vorbereiten können)
Mein Mann meinte die Wehenabstände seien ziemlich schnell bei 1-2 Minuten gewesen. Ich fing irgendwann an zu jammern, dass mir das zu schnell geht und ich nicht in die Geburt hinein komme. Ich war fand mich ziemlich verkopft und hatte Angst, aus Angst nicht loszulassen und so diese schmerzhaften Wehen ineffektiv werden zu lassen. Angst, dass außer Schmerz nichts passiert und sich nichts öffnen kann. Aber ich sollte zu Glück nicht recht behalten ( ich traute mir mal wieder viel zu wenig zu ), mein Körper arbeitete inzwischen wie eine Maschine, im Nachhinein sehr beeindruckend.
Irgendwann hielt ich es oben nicht mehr aus und ging mit Tüchern zwischen den Beinen ins Erdgeschoss auf Sofa im WoZi.
Ich pfefferte eine Unterlage darauf und bat meinen Mann, sich hinter mich zu setzten und vertönte an ihn angelehnt ein paar Wehen, das war eine willkommene Verschnaufpause. Aber dann bekam ich riesigen Durst und er stand für mich auf und versuchte noch einen Kissenberg als Ersatz in meinem Rücken zu schaffen. (Der war natürlich nicht halb so gut.) Außerdem bat ich ihn den schon aufgestellten Pool einzulassen. Er musste mit dem Wasseranschluss fummeln. Dabei hätte ich ihn doch lieber bei mir gehabt, aber konnte sich schließlich bei meinen ganzen Aufträgen nicht zweiteilen.
Vom WoZi hat man bei uns Blick auf Kinderspielzimmer, in dem ein schmales Gästebett steht. Im Nachbarraum war der Pool.
Dieses Bett war für mich auf einmal sehr verlockend (irgendwie toll wie Geist und Körper sich zumindest bei mir ab einem bestimmten Zeitpunkt verselbständigen und genau wissen, was zu tun ist). Auf dem Weg versuchte ich noch ein paar Wehen in der Küchenzeile im Stehen zu verarbeiten, aber das half nicht weiter. Also lief ich zu besagtem Bett und zog mir das dicke dunkelbraune Schaffell den Boden und kniete mich darauf, den Oberkörper konnte ich so schön auf dem weichen Bett ablegen und hatte mit den Beinen genügend halt auf dem festen Fußboden.
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Sovinchen
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Re: Eine schnelle Überraschung

Beitragvon Sovinchen » Di 21. Jul 2015, 18:31

Nach ein paar Wehen dort wurde ich schon richtig laut und bat A. die Hebamme anzurufen. Ich wollte jetzt doch, dass sie mal schaut ob hier alles mit rechten Dingen zu geht und auch mal nach dem Kind schaut. Ich hatte so gar keinen Einfluss auf den Geburtsverlauf, das kannte ich von den anderen Geburten nicht.
Noch ein paar Wehen später hatten die Wehen so eine eine Intensität, dass ich neben meinem lauten (ach ja mein Mann hatte auf meinen Auftrag hin alle Fenster geschlossen, ich wollte nicht von den Nachbarn gehört werden) ein lange "Schaaatz" rausbrachte. Er tröstete mich zwei Wehen lang und stellte dann leicht schockiert fest, dass sich das bei mir schon bedrohlich nach Presswehen anhörte. :D
Da fühlte er sich dann veranlasst doch noch mal die Hebamme anzurufen und zu fragen, ob sie denn schon unterwegs wäre. Auch die Hebamme fühlte sich dann wohl doch mehr unter Druck und erzählte hinterher, dass sie zu dem Zeitpunkt schon im Auto saß und nach dem Anruf auch nicht mehr bei den roten Ampeln Halt machte. :daumen:
Die Presswehen wurden immer stärker, ich musste schon mitschieben ob ich wollte oder nicht. Es war als ob eine Urgewalt über mich hinweg rollte. Als kurze Zeit später die Hebamme ankam, packte sie gleich Abnabelungsbesteck und Absauger aus, da wurde meinem Mann klar, dass es wohl wirklich nicht mehr lang dauern würde. Ich fragte ihn, ob ich in den Pool könne, aber der war leider erst zu einem Viertel voll. Dann eben so!
Auch der Hebamme jammerte ich vor, ich würde nicht in die Geburt kommen. Aber die konnte mich mit dem Satz "Doch Du hast Presswehen, Du bist mitten in der Geburt!" ziemlich schnell in hier und Jetzt holen. Ab da hatte ich sowas wie Doppel- oder Dreifachwehen. Ich musste mehrmals hinter einander mit schieben. Man war das anstrengend! Ich krallte mich ins Bettlaken und drückte mein Gesicht in ein Kissen. Meine liebe Hebamme erinnerte mich zwischen den Wehen an Luft und Atmung. Es war toll wie ruhig sie blieb, das half mir sehr.
A. sprang derweil von rechts nach links und musste wohl alles mögliche erledigen, ich vermisste ihn an meiner Seite aber konnte das dank meiner Hebamme neben mir gut akzeptieren. Nur als er mit seinem blöden elektrischen Fliegengriller mit lautem Knacken eine Fliege unschädlich machte maulte ich:" spinnst Du? das Kind ist gleich da und du fängst Fliegen?" aber da war schon die nächste Wehe...
Irgendwann spürte ich wie sich dieser gefühlt riesige Kopf einen Weg hinaus suchte und ich dachte, das ist viel zu groß, das schaffe ich nicht. Aber mein überlies die Entscheidung nicht mir und schob ihn hinaus, ich hatte großen Druck aufs Schambein und bemerkte, wie ich auch Stuhl mit hinaus schob, den meine Hebamme aber schnell beseitigte. A. lief immer noch und besorgte alles Nötige.
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Sovinchen
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Re: Eine schnelle Überraschung

Beitragvon Sovinchen » Di 21. Jul 2015, 21:41

Weiter gehts...
Ich glaube in den Presswehen bin ich mit dem Po immer ziemlich tief gegangen. Mit einer dieser Dreifachwehen wurde endlich der Kopf geboren und meine Hebamme sagte mir der Kopf sei da ich solle jetzt oben bleiben. Ich erwartete dann, dass der Körper einfach nach rutscht, aber das tat er nicht. A. hat mir erzählt, dass das Baby schon die Augen offen hatte und schmatzte. :rainbow:
Er hing wohl mit den Schultern fest. Die Hebamme zog vorsichtig am Kopf, damit er sich mit den Schultern eindrehte und bat mich noch mal zu drücken, was ich auch tat. Aber es half nicht so recht bis der Süße sich dann mit ordentlichem Schwung in mir abstieß und DA WAR ER.
Die Hebamme war wohl ganz verdutzt und dachte "hatten sie nicht gesagt es ist ein Mädchen". Stimmt :D , hatten wir. Aber da hat sich die Ärztin wohl geirrt. Mir war und ist das gänzlich egal.
Ich sagte noch schnell: " Kann ich es hochnehmen?" A. hat das wohl leider nicht bekommen oder nicht ausgehalten. Jedenfalls hob er den kleinen mir dann entgegen aufs Bett auf das ich inzwischen geklettert war. Überwältigt von allem schaute ich meine Hebamme an und sagte UFF!
Auch in diesem Moment viel es mir schwer anzukommen. Es war inzwischen 20:27 Uhr. Mein zuckersüßer Junge hatte nur 2 Stunden nach Blasensprung und 1,5 Stunden nach Wehenbeginn gebraucht, um auf die Welt zukommen.
Er war/ist wunderschön und ganz lang. Auch die Nabelschnur war ganz lang, wie mir die Hebamme sagte.
Ich hatte einige Nachwehen, irgendwann fragte mich die Hebamme, ob ich die Plazenta gebären könne. Liegend mit Baby auf dem Arm ging es aber nicht. Also nahm A. den Kleinen nachdem er gemeinsam mit der Hebamme abgenabelt hatte und hockte mich aufs Bett drückte drei mal während die Hebamme vorsichtig an der Nabelschnur zog. So wurde dann die Plazenta geboren.
Ich war immer noch ganz perplex und habe auch nicht vor Rührung geweint. Dafür ging alles zu schnell.
Nachdem ich mein kleines Wunder dann eine Weile bewundert hatte und er auch schon ein wenig genuckelt hatte, kam meine Hebamme auf die schöne Idee, man könne den Pool ja noch für ein erstes gemeinsames Bad nutzen, was wir dann auch taten. Das hat sowohl dem Baby als auch mir sehr gefallen. :wolke:
Der Kleine war von Anfang an fit und hat ca. 15 Sekunden geschrien. Er sieht seiner großen Schwester sehr ähnlich. Was mich sehr rührt, so ein bekanntes und doch unbekanntes Baby auf dem Arm zu haben.
Ich hatte einen leichten Scheidenriss der aber nicht behandelt werden musste.
Hinterher war es natürlich toll, dass es so schnell ging und ich bin unheimlich stolz auf meinen Körper, dass es so schnell und komplikationslos ging.
Aber ich fühlte mich doch mehr als Instrument und weniger als Beteiligte.
Nach ca. 2 Stunden riefen wir dann meine Schwägerin an, dass das Baby da ist und es toll wäre, wenn sie unsere Kinder nach Hause bringen könnte.
Meine Tochter kam rein und sagte: "Wir haben eine Überraschung für Euch" (sie hatte uns etwas aus dem Garten mitgebracht) und A. sagte "Oh, danke wir haben auch eine Überraschung für Euch, schaut mal das Baby ist da" :grins:
Die beiden strahlten wie Honigkuchenpferde und bewunderten das kleine Menschlein. :rosabrille:
"und es gibt noch eine Überraschung, es ist ein Junge!" :)
Die letzten zwei Wochen liefen super, er ist ein ganz zufriedenes und freundliches Kerlchen. Nur damit, dass mein Bauch jetzt so furchtbar leer ist, muss ich noch lernen zu leben, auch wenn ich mit allem anderen soooo glücklich bin steigen mir bei dem Gedanken daran immer noch die Tränen in die Augen. Das verstehe ich selbst nicht wirklich. Aber vielleicht bin ich einfach furchtbar gern schwanger gewesen. :heul:
Für diese Geburtserfahrung bin ich sehr dankbar. Sie hat mir gezeigt, wie stark und weise die Natur ist und auch wie stark ich bin.
In tiefer Dankbarkeit!
Euer Sovinchen ;)
Zuletzt geändert von Sovinchen am Di 21. Jul 2015, 22:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Soreia
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Re: Eine schnelle Überraschung

Beitragvon Soreia » Di 21. Jul 2015, 22:01

Ich hab voller Spannung Deinen Bericht verfolgt- vielen Dank, daß Du ihn hier mit uns teilst. Nochmal Herzlichen Glückwunsch und genießt das Wochenbett!
Liebe Grüße

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Sohnemann November 2013 Hausgeburt *Wunder ist eingetroffen*
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Soreia
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Re: Eine schnelle Überraschung

Beitragvon Soreia » Di 21. Jul 2015, 22:02

Achso: darf ich nach Größe und Gewicht, KU fragen?
Liebe Grüße

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Re: Eine schnelle Überraschung

Beitragvon Sovinchen » Di 21. Jul 2015, 22:06

56cm, 3500gr und 35,5cm KU
Wurde aber alles erst am nächsten Tag gemessen, da war Mekonium schon draußen und der Kopf bestimmt schon ganz entfaltet.
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Re: Eine schnelle Überraschung

Beitragvon selkie » Mi 22. Jul 2015, 20:24

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen geburt. :hausgeburt: Sie ist meiner in vielen Dingen sehr ähnlich.
sternchen 2000 (5.woche), sternchen 2009(5.woche), wunschkind 2009 (abgebrochenen HG), sommerkind 2013 (HG), sternenkind 2015 (HG 13.woche), winterkind 2015 (HG)
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Re: Eine schnelle Überraschung

Beitragvon Ardilla » Do 23. Jul 2015, 07:34

Danke für deinen Bericht!

Das habt ihr toll gemacht :clap:
Julitochter * 2001 (ambulante Beleggeburt)
Februarkerlchen * 2005 (Hausgeburt mit KS beendet)
Julimädchen * 2011 (Hausgeburt)


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